Exportkontrolle in der Praxis 11.05.2026

Sonderausgabe: ICP leicht gemacht

Top-Thema: In 4 einfachen Schritten zur rechtssicheren Ausfuhr: Diese ICP-Praxis hat sich bewährt

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In 4 einfachen Schritten zur rechtssicheren Ausfuhr: Diese ICP-Praxis hat sich bewährt
Sie haben Ihr Risikoprofil ermittelt und wissen, welche Güter und Geschäftsbeziehungen Ihres Unternehmens von der Exportkontrolle betroffen sind? Dann geht es jetzt an die operative Umsetzung. Die Ablauforganisation ist das Herzstück Ihres Internal Compliance Programmes (ICP). Sie stellt sicher, dass keine Transaktion ohne die erforderliche Genehmigung oder unter Missachtung bestehender Verbote erfolgt. In diesem Beitrag führen wir Sie Schritt für Schritt durch die 4 zentralen Exportkontrollprüfungen, die jedes Unternehmen in seinem ICP verankern muss – unabhängig von Größe und Branche. Plus: ein Praxistipp, mit dem Sie Risiken leichter erkennen.
Exportkontrolle kompakt: Was das BAFA von Ihnen verlangt
Sie möchten ein Internal Compliance Programme (ICP) aufbauen oder Ihr bestehendes Programm überprüfen? Dann verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über alle Bausteine, die ein wirksames innerbetriebliches Exportkontrollsystem ausmachen. Die folgende Übersicht fasst die 9 ICP-Kriterien des BAFA zusammen – ergänzt um die 7 Kernelemente der EU-Empfehlung 2019/1318.
5 Vorteile eines ausgereiften ICP – darum lohnt sich der Aufwand
Sie investieren Zeit, Personal und Geld in Ihre innerbetriebliche Exportkontrolle? Dann sollten Sie auch die Vorteile kennen, die ein systematisches Internal Compliance Programme (ICP) Ihrem Unternehmen bringt. Ein konsequent implementiertes ICP reduziert Ihre Compliance‑Risiken, verhindert kostspielige Sanktionen und sichert Ihnen den Marktzugang. Es optimiert Abläufe durch automatisierte Prüfpfade, senkt operative Kosten und stärkt das Vertrauen von Geschäftspartnern und Behörden.

Arbeitshilfen

  • Checkliste: Exportkontrolle im ICP
  • Übersicht: Bausteine eines wirksamen ICP