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In 4 einfachen Schritten zur rechtssicheren Ausfuhr: Diese ICP-Praxis hat sich bewährt
Sie haben Ihr Risikoprofil ermittelt und wissen, welche Güter und Geschäftsbeziehungen Ihres Unternehmens von der Exportkontrolle
betroffen sind? Dann geht es jetzt an die operative Umsetzung. Die Ablauforganisation ist das Herzstück
Ihres Internal Compliance Programmes (ICP). Sie stellt sicher, dass keine Transaktion ohne die erforderliche Genehmigung oder unter Missachtung bestehender Verbote erfolgt. In
diesem Beitrag führen wir Sie Schritt für Schritt durch die 4 zentralen Exportkontrollprüfungen, die jedes Unternehmen in seinem ICP verankern muss – unabhängig von Größe und
Branche. Plus: ein Praxistipp, mit dem Sie Risiken leichter erkennen.
Julianna Straib-Lorenz
11.05.2026
·
7 Min Lesezeit
Schritt 1: Güterklassifizierung – wissen Sie, was Sie exportieren?
Am Anfang jeder Exportkontrollprüfung steht die Frage: Ist das Gut, das Sie ausführen möchten, von einer Güterliste erfasst? Die Güterklassifizierung – auch Listenprüfung genannt – ist die Basis einer zuverlässigen Exportkontrollorganisation.
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