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Zeit sparen und Risiken vermeiden: Wie 5 bewährte Werkzeuge Sie in Ihrer Außenhandels-Praxis unterstützen können

Der Einkauf schaut nur auf den Einstandspreis – und die Außenhandelsabteilung darf sich um die Compliance kümmern. Das ist in vielen Betrieben leider an der Tagesordnung. Dadurch steigt die Arbeitsbelastung für die Verantwortlichen weiter. Doch mit 5 erprobten Management-Werkzeugen lässt sie sich senken. So finden Sie Ihren persönlichen „Zeitsparer“

Holger Schmidbaur

20.07.2026 · 7 Min Lesezeit

Die Realität im globalen Handel zeigt, dass eine mangelhafte Abstimmung zwischen dem strategischen Einkauf und der Zollabteilung existenzbedrohliche Folgen nach sich zieht. Wenn Einkäufer Verträge mit internationalen Lieferanten abschließen, ohne die exportkontrollrechtlichen Implikationen zu prüfen, drohen erhebliche Verzögerungen, Bußgelder oder der vollständige Verlust von Einfuhrgenehmigungen. Das Außenwirtschaftsrecht und die Compliance dürfen daher niemals als nachgelagerte Kontrollinstanz agieren, sondern müssen direkt in den Beschaffungsprozess einfließen.

Das Spannungsfeld zwischen Kostenoptimierung und Rechtssicherheit

Der Einkauf fokussiert sich traditionell auf die Reduzierung von Einstandspreisen, die Absicherung von Lieferkapazitäten und die Optimierung von Zahlungszielen.

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