Sie importieren Waren aus Drittländern in die EU? Dann können Antidumpingzölle Ihre Kalkulation über Nacht auf den Kopf stellen. Allein im Oktober 2025 hat die EU-Kommission endgültige Antidumpingzölle von bis zu 72,3 % auf Schrauben aus China und bis zu 48,5 % auf Fahrräder verhängt. Und die nächsten Verfahren laufen bereits – unter anderem gegen Mobilkrane, Kupferrohre und Acrylester. Die gute Nachricht: Das EU-Recht gibt Ihnen an mehreren Stellen die Möglichkeit, aktiv Einfluss zu nehmen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie das Verfahren abläuft, welche Fristen Sie kennen müssen und wie Sie Ihre Interessen wirksam vertreten.
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