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Das 15. Sanktionspaket der EU gegen Russland – Was Sie jetzt wissen müssen

Am 17. Dezember 2024 ist das 15. Sanktionspaket der EU gegen die Russische Föderation in Kraft getreten. Ziel der neuen Maßnahmen ist es, die Umgehung bestehender Sanktionen einzudämmen und die russische Wirtschaft weiter zu schwächen. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines auffälligen Anstiegs im Handel mit sanktionierten Produkten und Ländern, was laut EU-Kommission gezielte Umgehungsversuche durch Russland belegt.

Enthalten in

Das Russland-Dossier (Stand: November 2025)

Julianna Straib-Lorenz

31.01.2025 · 2 Min Lesezeit

Am 17. Dezember 2024 ist das 15. Sanktionspaket der EU gegen die Russische Föderation in Kraft getreten. Ziel der neuen Maßnahmen ist es, die Umgehung bestehender Sanktionen einzudämmen und die russische Wirtschaft weiter zu schwächen. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines auffälligen Anstiegs im Handel mit sanktionierten Produkten und Ländern, was laut EU-Kommission gezielte Umgehungsversuche durch Russland belegt.

Die wichtigsten Änderungen des 15. Sanktionspakets

Besonders betroffen ist die sogenannte Ölpreisobergrenze: Die EU hat weitere 52 Schiffe der russischen Schattenflotte sanktioniert. Insgesamt stehen nun 79 solcher nicht-russischen Schiffe unter Sanktionen.

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