Rohstoffeinkauf aktuell 06.03.2026

Sonderausgabe: Neuordnung der Weltwirtschaft durch neue Handelsabkommen?

Top-Thema: Die Angst vor einem Wandel der globalen Beziehungen

Zollstreite und Handelsabkommen lasten schwer auf dem Rohstoffmarkt.

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Internationaler Währungsfonds: Deutschland braucht Reformen
Die Notwendigkeit weitreichender Reformen ist in Deutschland unumstritten. Allein die Antworten auf die Frage nach den angemessenen Reaktionen auf die andauernde Krise fallen in den verschiedenen politischen Lagern erwartungsgemäß sehr unterschiedlich aus. Bereits innerhalb der Bundesregierung gehen die Ansichten über die richtigen Schritte weit auseinander. Die finanzpolitischen Herausforderungen sind nichts weniger als gewaltig. Einschnitte im Rentensystem, Vermögensteuer und Anpassungen im Sozialsystem sind 3 Ansätze, über die seit Beginn der Amtszeit mit harten Bandagen gestritten wird. Eine neue Einschätzung des IWF befeuerte die Diskussion im Februar nochmals.
Wo genau steht die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal?
Die Notwendigkeit weitreichender Reformen ist in Deutschland unumstritten. Allein die Antworten auf die Frage nach den angemessenen Reaktionen auf die andauernde Krise fallen in den verschiedenen politischen Lagern erwartungsgemäß sehr unterschiedlich aus. Bereits innerhalb der Bundesregierung gehen die Ansichten über die richtigen Schritte weit auseinander. Die finanzpolitischen Herausforderungen sind nichts weniger als gewaltig. Einschnitte im Rentensystem, Vermögensteuer und Anpassungen im Sozialsystem sind 3 Ansätze, über die seit Beginn der Amtszeit mit harten Bandagen gestritten wird. Eine neue Einschätzung des IWF befeuerte die Diskussion im Februar nochmals.
Viel Schatten und wenig Licht im Handelsstreit zum Jahresstart
Sofern es zum Start ins neue Jahr Hoffnung auf ein rasches Ende des Zollkonflikts zwischen den USA und dem gefühlten Rest der Welt gegeben hatte, wurde diese durch den US-Präsidenten frühzeitig enttäuscht. Zum wiederholten Mal. Einzelne positive Bewegungen in Gesprächen allerdings gab es durchaus, etwa in Form eines Handelsabkommens zwischen den USA und Taiwan. Dieses zielt unter anderem auf wechselseitige Erleichterungen für Exporte ab und soll darüber hinaus für zuverlässigere Lieferketten sorgen. Unklar ist, ob und wie China auf die engere Partnerschaft reagieren wird.
Können Abkommen für Europa eine echte Erfolgsgarantie sein?
Die „Welt“ titelte Anfang Februar, dass Deutschland neue Freunde braucht, um die derzeitige Krise zu überwinden. Unbegründet war diese Bewertung des wirtschaftlichen Status sicher nicht. Für die größte Volkswirtschaft in der Europäischen Union ist das Drängen auf weitere neue Freihandelsabkommen selbstverständlich maßgeblich. Das EU-Abkommen mit den Mercosur-Staaten soll den Weg zur größten internationalen Freihandelszone der Welt ebnen. Nützlich könnte das Bündnis für Konsumenten sein, weshalb Experten eine schnelle Realisierung fordern. Die Stiftung Wissenschaft und Politik befand sich dahingehend in guter Gesellschaft anderer Verbände. Aber kann neben den Endkunden tatsächlich auch die deutsche Wirtschaft in wesentlichem Umfang profitieren? Langfristige positive Auswirkungen sind nicht garantiert.

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