Exportkontrolle in der Praxis 08.12.2025

KW 50 I 2025

Top-Thema: Kontrollaufwand senken, Bußgelder vermeiden, Prozesse beherrschen: So setzen Sie Exportkontrolle schlank und rechtssicher um

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Vermeiden Sie diese 7 Fehler in Handelsdokumenten, denn sie sind echte Geschäftskiller
Es wird oft übersehen, wie stark fehlerhafte Handelspapiere Geschäftsprozesse stören können, Kosten erhöhen und den Ruf des Unternehmens schädigen. Erfahren Sie, welche 7 kritischen Fehler Sie nicht begehen sollten, um Sendungen zügig abzuwickeln, Zollprüfungen erfolgreich zu bestehen und unnötige Bußgelder zu vermeiden.
Kontrollaufwand senken, Bußgelder vermeiden, Prozesse beherrschen: So setzen Sie Exportkontrolle schlank und rechtssicher um
Agieren Sie als internationales Unternehmen, stehen Sie vor komplexen Exportkontrollvorschriften, deren Missachtung schwerwiegende rechtliche Folgen haben kann. Reine Rechtskenntnis genügt nicht – entscheidend ist die schlanke, strukturierte Umsetzung in Unternehmensprozesse. Der folgende Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie die Organisationspflichten der EU und Deutschlands effizient und kostensparend erfüllen. Machen Sie Ihr Unternehmen rechtssicher und stärken Sie Ihre Wettbewerbsposition durch schlanke Compliance.
5 Schritte: So kommen Sie nicht ins Visier der Zollverwaltung
Basierend auf den gesetzlichen Ablauf- und Aufbaupflichten des Exportkontrollrechts (§ 130 OWiG) haben wir Ihnen 5 essenzielle und effiziente Maßnahmen zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Unternehmen vor dem Visier der Zollverwaltung schützen können.
Verbindliche Ursprungsauskunft: Sichern Sie Ihre Lieferketten rechtlich ab – kostenlos!
Exportieren Sie regelmäßig oder beziehen Sie Vorprodukte aus dem Ausland? Dann wissen Sie, wie schnell unklare Ursprungsregeln zu Nachforderungen führen können. Mit der verbindlichen Ursprungsauskunft (vUA) sichern Sie sich Rechtssicherheit für 3 Jahre – kostenfrei und EU-weit gültig. Wie Sie dieses Instrument optimal nutzen und welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten, erfahren Sie in dieser kompakten Übersicht.
Wer ist wofür verantwortlich? Das verschiebt sich durch CBAM und EUDR radikal – passen Sie Ihre Prozesse jetzt an
Die neuen EU-Regeln CBAM und EUDR krempeln die Haftung um und geben die Verantwortung in Ihre Lieferketten ab. Das bedeutet für Sie in Ihrer Funktion als Zollbeauftragte mehr Risiken und Pflichten. Im Folgenden erklären wir Ihnen, was es mit den neuen Regeln auf sich hat und wie Sie Ihre Dienstleister künftig anleiten sollten, um Rechtsklarheit zu behalten.

Arbeitshilfen

  • Übersicht: Schlüsselrollen und schlanke Funktionsdefinitionen
  • Übersicht: Mit diesen 5 Maßnahmen geraten Sie nicht ins Visier der Zollverwaltung
  • Übersicht: Verbindliche Ursprungsauskunft