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Welches Zollverfahren passt? So treffen Sie die richtige Wahl – und senken Ihre Kosten

Viele Unternehmen überführen ihre Importwaren reflexhaft in den zollrechtlich freien Verkehr – ohne zu prüfen, ob es nicht günstiger geht. Dabei sieht das Zollrecht ausdrücklich eine Wahlfreiheit vor: Sie entscheiden, in welches Zollverfahren Ihre Ware bei der Einfuhr überführt wird. Neben dem freien Verkehr stehen Ihnen die besonderen Zollverfahren zur Verfügung – von der aktiven Veredelung bis zum Zolllager. Wenn Sie diese Verfahren kennen und konsequent nutzen, können Sie nicht nur echte Zollkosten sparen, sondern gewinnen auch an Flexibilität in der gesamten Prozessgestaltung. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, welche Verfahren es gibt, wie Sie die passende Wahl treffen und worauf Sie bei der Kostenkalkulation achten müssen.

Svenja Sausen

03.07.2026 · 5 Min Lesezeit

3 Gründe, warum Sie diese Zollverfahren kennen sollten

Das Zollrecht sieht grundsätzlich eine Wahlfreiheit vor – das heißt, Sie entscheiden, in welches Zollverfahren Ihre Ware bei der Einfuhr in die EU überführt werden soll. Um diese Wahlfreiheit wirksam nutzen zu können, ist es wichtig, dass Sie die zur Verfügung stehenden Zollverfahren kennen und verstehen:

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