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So nutzen und durchschauen Sie die 12 bedeutendsten psychologischen Aspekte in Ihren Verhandlungen
Verkäufer und Einkäufer verfügen über eine Fülle an psychologischen Tricks, die sie in ihren Verhandlungen anwenden. Wichtig für Sie als Einkäufer ist sowohl der geschickte aktive Einsatz – ohne jemandem zu schaden – als auch das rechtzeitige Erkennen, wenn der Verkäufer seinerseits in die psychologische Trickkiste greift. Aber ganz gleich, ob Sie auf die Effekte von Priming, Reziprozität, Angst, Framing, Körpersprache oder Aussehen zurückgreifen: Ziel der psychologischen Tricks ist immer die unterschwellige Manipulation der Emotionen. Im folgenden Beitrag erläutere ich Ihnen 12 der am häufigsten eingesetzten psychologischen Tricks für Ihre zukünftigen Verhandlungen, damit Sie dort weiterhin sicher auftreten.
Hans-Christian Seidel
15.12.2025
·
4 Min Lesezeit
1. Priming
Priming bedeutet, dass wir in einer Einkaufsverhandlung mit einer anscheinend beiläufigen Vorabinformation – Worten, Präsentationen oder Bildern – einen Vorbereitungsreiz (oder auch Anbahnungsreiz) erzeugen, der vom Verkäufer auf der unterbewussten Ebene aufgenommen wird. Bei einer unserer späteren Aussagen soll genau dieser ursprüngliche Reiz jetzt bei ihm einen vorteilhaften Reiz mit einer besseren Reaktion auslösen.
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