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Ende oder Fortsetzung des Iran-Kriegs: Mit diesen 8 Tipps gelingen Ihre Preisreduzierungsverhandlungen
Erst mussten Einkäufer die aktuellen Preiserhöhungen der Verkäufer abschmettern oder im Sinne eines Kompromisses etwas abmildern. Nach dem vorläufigen Ende des Iran-Kriegs mussten sie versuchen, die Preise zu reduzieren – bei begrenzten Kapazitäten für ausgiebige mehrstufige Verhandlungen. Sie werden wieder sehen, wie schwierig Verkäufer es Ihnen als Einkäufer mit unfairen Taktiken, Verzögerungen und Unwahrheiten machen werden. Daher gebe ich Ihnen hier 8 wertvolle Tipps für Ihre aktuellen Herausforderungen. Wichtig ist hierbei, dass Sie als Einkäufer selbstbewusster werden, Ihre Probleme vermehrt in den Fokus rücken und davon abkommen, zu denken, dass Sie stets in der schlechteren Verhandlungsposition sind.
Hans-Christian Seidel
31.07.2026
·
3 Min Lesezeit
1. Prüfen Sie Bestandsmanagement, Preis- und Versorgungssicherung Ihrer Lieferanten
Direkt nach Ausbruch des Iran-Kriegs plante die Mehrzahl der Verkäufer, sofort die Preise zu erhöhen mit Verweisen auf neue, teurere Ware, keine aktuellen Verfügbarkeiten aus alten Beständen, Belieferungsprobleme und Force majeure. Zusätzlich wurden wieder Drohungen ausgesprochen, falls Einkäufer dies nicht akzeptieren.
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