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6 Praxis-Tipps: Deshalb sollte ein Einkäufer zum globalen Krisenmanager ernannt werden
Geopolitische Krisen sind leider die neue Normalität für die Unternehmen generell, aber vor allem auch für den Einkauf geworden. Es ist meines Erachtens daher – in Abhängigkeit der Firmengröße – an der Zeit, die Stelle eines internen abteilungsübergreifenden Krisenmanagers zu etablieren, ganz gleich, ob in Voll- oder Teilzeit. Aufgrund seiner vielfachen globalen und interkulturellen Erfahrungen – speziell im Umgang mit Krisen, die hauptsächlich aus dem Beschaffungsmarkt ins Unternehmen kommen – halte ich die Benennung eines Einkäufers für die beste Lösung. Nutzen Sie meine nachfolgenden Tipps für die weitere interne Vorgehensweise zur Etablierung der neuen Stelle und der weiteren Umsetzung im Alltag.
Hans-Christian Seidel
29.05.2026
·
3 Min Lesezeit
1. Ernennen Sie einen Krisenmager im Einkauf
Am Anfang müssen Einkaufs- und Geschäftsleitung sich der Wichtigkeit der immer häufigeren Krisen bewusst sein und entscheiden, dass die Stelle eines internen Krisenmanagers im Einkauf bereitgestellt werden soll. Hierbei sind die folgenden Fragen zu klären:
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