FRAGE: In unserem internationalen Versandgeschäft herrscht aktuell Hochbetrieb. Leider führt das vermehrte Aufkommen im Lager auch zu menschlichen Fehlern: Bei 2 aktuellen Lieferungen haben wir erst Wochen nach der Zollabfertigung festgestellt, dass die physischen Bestände absolut nicht zu den Zollanmeldungen passen. Im ersten Fall wurden versehentlich 50 Bauteile zu viel aus den USA importiert (Zuviel-Lieferung), im zweiten Fall haben wir 20 Maschinenkomponenten weniger nach China exportiert als auf der Ausfuhranmeldung deklariert (Zuwenig-Lieferung). Beide Vorgänge sind bereits zollrechtlich überlassen.
Nun stehen wir vor einem riesigen Problem und fragen uns: Was blüht uns bei der nächsten Zollprüfung? Wie korrigieren wir das sauber, ohne direkt ins Visier der Bußgeld- und Strafsachenstelle zu geraten?
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