Gastbeitrag

Präferenzprüfung: Diese 8 häufigsten Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden

Präferenzabkommen bieten Unternehmen erhebliche Vorteile: Geringere oder sogar keine Zölle verbessern die Wettbewerbsfähigkeit und sparen Kosten. Gleichzeitig nehmen Zollbehörden Präferenznachweise und Ursprungskalkulationen immer genauer unter die Lupe. Bei Betriebsprüfungen werden immer wieder dieselben Fehler festgestellt – häufig nicht aus Unwissenheit, sondern weil Prozesse unvollständig dokumentiert oder rechtliche Vorgaben falsch interpretiert werden. Mit einer sorgfältigen Präferenzprüfung und klaren internen Abläufen können Sie diese Risiken vermeiden. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Fehler in der Praxis am häufigsten auftreten und wie Sie Ihr Unternehmen davor schützen.

Sabine Wazlawik

13.09.2026 · 3 Min Lesezeit

Warum eine Präferenzprüfung so wichtig ist

Wer Waren mit Präferenznachweisen liefert, übernimmt Verantwortung. Stellt sich später heraus, dass der präferenzielle Ursprung zu Unrecht bescheinigt wurde, können erhebliche Folgen entstehen wie Rückforderungen durch Kunden oder Vertrauensverlust gegenüber Geschäftspartnern und der Zollbehörde. Deshalb sollte die Präferenzprüfung nicht nur bei der Ausstellung eines Präferenznachweises erfolgen, sondern Bestandteil eines funktionierenden Compliance-Systems sein.

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