REFLEXION

Ist KI wirklich ein Allheilmittel? Ein kritischer Blick

KI überall: mal überhöht als Allheilmittel, mal kritisiert als Enttäuschung und Risiko. Dabei sind Übertreibungen in jegliche Richtung selten ein guter Ratgeber. Ziel sollte sein, das Potenzial dahin zu kanalisieren, wo ein größtmöglicher Nutzen entstehen kann.

Olaf Kugeler

09.10.2026 · 2 Min Lesezeit

1. KI liefert keinen Erfolg auf Knopfdruck

KI kann im Einkauf viel mehr als „nur“ Daten analysieren, Texte generieren oder Ausschreibungen managen. Richtig eingesetzt beschleunigt sie erheblich Markt- und Lieferantenanalysen, Angebotsvergleiche und Verhandlungsvorbereitungen. Die Praxis zeigt signifikante Verkürzungen von Durchlaufzeiten und das automatisierte Sichtbarmachen von Einsparpotenzialen. Eine zentrale Erkenntnis dabei lautet: Die KI schafft nicht automatisch bessere Entscheidungen. Sie schafft zunächst mehr Entscheidungsoptionen – schneller und mit breiterer Basis.

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