Wir beobachten seit geraumer Zeit, dass die Behörden in asiatischen Ländern vermehrt Herausforderungen bei der Anwendung der Freihandelsabkommen (FTA) stellen, die stärker von fiskalischen Überlegungen als von rechtlichen oder technischen Argumenten geleitet zu sein scheinen. Ein Beispiel hierfür ist die Verhängung einer Geldstrafe in Höhe von 272 Millionen USD gegen Toyota in Thailand, was deutlich zeigt, dass es den Behörden vor allem um die Erzielung von Einnahmen durch Strafen geht.

