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Sekundärzölle gegen Irans Handelspartner – Warum auch deutsche Unternehmen betroffen sein könnten

Bedienen Sie den US-amerikanischen Markt – und beziehen Sie gleichzeitig Waren oder Dienstleistungen aus dem Iran oder aus Drittstaaten mit Iran-Bezug? Dann stehen Sie vor einer wachsenden Compliance-Herausforderung, die Sie nicht unterschätzen sollten. Die USA setzen verstärkt auf Sekundärzölle, um Irans wirtschaftliche Verflechtungen einzudämmen – und als europäischer Exporteur könnten Sie dabei direkt in eine Falle geraten.

Julianna Straib-Lorenz

08.05.2026 · 2 Min Lesezeit

Was die Executive Order vorsieht

Die US-Regierung hat angekündigt, seit dem 7. Februar 2026 zusätzliche Zölle auf US-Importe aus solchen Staaten zu erheben, die direkt oder indirekt iranische Waren oder Dienstleistungen beziehen. Das Prinzip dahinter: Wer mit dem Iran Handel treibt, muss beim Zugang zum US-Markt mit Abgabenaufschlägen rechnen.

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