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Mehr Qualität, kürzere Wartezeiten: So klappt es mit der Einfuhrzollabfertigung am eigenen Standort

Stille Post in der Zollabfertigung geht selten gut aus: Die Zusammenarbeit mit einem Zolldienstleister funktioniert nur bei einem steten und klaren Datenaustausch zwischen Ihnen als Einführer und dem Deklaranten. Gehen unterwegs Daten verloren, wirkt sich das auf die Qualität der Zollanmeldung aus und eine zeit- und arbeitsintensive Korrektur folgt. Doch auch bei passender Abfertigungsqualität bleibt immer noch die nicht einschätzbare Wartezeit: Wann gibt der Zoll am Hafen die Ware endlich frei? Und wann kann der Spediteur diese liefern? Ihr Arbeitsalltag wäre ohne diese Fragen mit Sicherheit einfacher. Die Lösung liegt in der Verlagerung der Zollabfertigung direkt an Ihren Standort. Wir erklären Ihnen, wie das funktioniert und was Sie dazu benötigen.

Svenja Sausen

15.06.2026 · 6 Min Lesezeit

Diese Vorteile bringt Ihnen die Zollabfertigung vor Ort durch eigene Ressourcen

Viele Einführer in Deutschland lassen ihre Importe durch Zolldienstleister, z. B. direkt an der Eingangszollstelle der EU, abfertigen. Entweder liegt dem Zolldienstleister eine detaillierte Abfertigungsanweisung vor oder er entscheidet nach bestem Wissen, wenn eine Generalvollmacht ohne weitere Daten vorliegt. Die Zollabfertigung erfolgt also durch unternehmensfremde Deklaranten eines Dienstleisters an einer Zollstelle, die Ihr Unternehmen nicht kennt. Das kann in der Praxis vermehrt zu fehlerhaften Zollanmeldungen und Rückfragen durch den Zoll führen.

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