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Die Deutsche Bank patzt bei Russland-Sanktionen: So verhindern Sie, in die gleiche Falle zu tappen

Stellen Sie sich vor, eine interne Prüfung deckt auf, dass Ihr Unternehmen über Monate hinweg Zahlungen abgewickelt hat, die gegen geltende Russland-Sanktionen verstoßen. Genau das ist der Deutschen Bank passiert. Der Fall zeigt: Selbst große Unternehmen können über kleine Hürden stolpern. So vermeiden Sie potenziell teure Compliance-Fehler – auch jenen, der die Deutsche Bank zu einer Selbstanzeige gezwungen hat.

Holger Schmidbaur

08.06.2026 · 2 Min Lesezeit

Der Verstoß war offenbar niemandem aufgefallen: Die Vermögenswerte mehrerer russischer Kunden lagen oberhalb der erlaubten 100.000 €. Diesen Fehler musste unlängst die Deutsche Bank einräumen.

Dass selbst Marktführer wie die Deutsche Bank Verstöße bei der Abwicklung von Russland‑Geschäften melden müssen (in den Medien am 17.4.2026), unterstreicht eindrucksvoll die Notwendigkeit, Ihre Screening‑Software kontinuierlich auf dem neuesten Stand zu halten und regelmäßig zu testen. Nur Systeme, die technisch sauber gepflegt werden, erkennen neue Listungen, Alias‑Namen oder geänderte Eigentümerstrukturen zuverlässig.

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