Globale Krisenherde ersticken Hoffnung auf günstigeren Stahl im Keim

Es sind vor allem wiederkehrende Preisschocks im Energiesektor, die am Stahlmarkt für Turbulenzen sorgen. Gleichzeitig erwarten Analysten weitere konjunkturelle Maßnahmen in China. Diese könnten zusätzlichen Druck auf die Kurse ausüben. So könnte Stahl noch merklich teurer werden als zu Beginn des 2. Quartals. Zwischenzeitliche leichte Bereinigungen dürften im Frühjahr zusehends in den Hintergrund treten. Ähnliche Trends werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zeitnah an den Schrottmärkten zeigen. Die unsichere Zolllage und die Nahostkrise verhindern ebenfalls eine nötige Entspannung.
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Matthias Nemack

05.06.2026

Arbeitshilfen

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