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Vermeiden Sie unbedingt Exportkontrollverstöße gegen US-Vorschriften

Die Verhaftung von Mohammad Jawaid Aziz an der Grenze zwischen Kanada und den USA zeigt, wie Sie sich vor den weitreichenden US-Vorschriften schützen müssen, wenn Sie international Waren versenden. Entdecken Sie, welche Konsequenzen drohen, wenn Sie nicht richtig agieren, und wie Sie sich vorbereiten, um Sanktionen zu verhindern.

Holger Schmidbaur

13.10.2025 · 2 Min Lesezeit

Am 21.3.2025 wurde Mohammad Jawaid Aziz an der Grenze zwischen Kanada und den USA festgenommen. Der Vorwurf: Er soll über 15 Jahre lang systematisch gegen die Exportkontrollgesetze der USA verstoßen haben. Dabei habe er US-Waren illegal für militärische Nutzer in Pakistan beschafft. Auch wenn es nicht in Ihrem Interesse liegt, illegal US-Güter für militärische Endnutzung zu beschaffen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Ihre Handlungen rechtlich verfolgt werden, sobald ein sogenannter „US Nexus“ besteht. Dies ist der Fall, wenn Sie amerikanische Hochtechnologie oder Waren verwenden, die in den USA hergestellt wurden. Diese Regelungen zielen darauf ab, die Verbreitung von sensiblen Gütern, insbesondere an militärische Endnutzer in Ländern wie Pakistan, zu verhindern.

Vermeiden Sie diese Vorgehensweisen

Der Fall zeigt, dass die US-Behörden illegalen Transaktionen akribisch nachgehen und die Strafen empfindlich sind: Mohammad Jawaid Aziz drohen beispielsweise bis zu 25 Jahre Haft.

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