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Verändern Sie jetzt, wie Sie Ihre EORI-Nummer weitergeben, bevor das neue Zollsystem Sie zum Handeln zwingt

Sie müssen jetzt handeln, um Ihr Unternehmen vor unnötigen Risiken zu schützen. Im Folgenden erkläre ich Ihnen, wie sich die vollständige Einführung des Import Control System 2 auf Ihre Abläufe auswirken wird, was Sie seit dem 1.9.2025 beachten müssen und warum eine klare interne Abstimmung zwischen verschiedenen Abteilungen notwendig ist, um Haftungsrisiken zu vermeiden.

Holger Schmidbaur

13.10.2025 · 2 Min Lesezeit

Zum 1.9.2025 wurde das Import Control System 2 (ICS 2) in nahezu allen EU-Mitgliedstaaten für alle Transportmittel vollständig in Betrieb genommen. Dieses System, das die Sicherheit und den Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der EU-Wirtschaft vor ungesicherten Gütern verbessern soll, erfordert eine detailliertere Vorab-Information über alle in die EU verbrachten Waren. Es ist ein zentrales Element der neuen EU-Zollbestimmungen, das darauf abzielt, Datenanalysen zu verbessern und potenziell gefährliche Sendungen frühzeitig zu identifizieren. Für Sie als Exportkontroll- und Zollverantwortliche bedeutet dies, dass sich die Anforderungen an die Daten, die Sie an Spediteure und Dienstleister weitergeben, geändert haben.

Wie sich die neuen Anforderungen konkret auf Ihre tägliche Arbeit auswirken

Die vollständige Einführung von ICS 2 führt dazu, dass Spediteure und Frachtführer zunehmend die EORI-Nummer des Warenempfängers, also die Ihres Unternehmens, anfragen werden. Diese Nummer ist für die Erstellung der notwendigen Vorabanmeldung (Entry Summary Declaration) im ICS 2 erforderlich.

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