WIRTSCHAFTSTICKER

Neue Märkte, höhere Zinsen, KI-Defizit im Einkauf

Die EU schließt Freihandelsabkommen mit Mexiko, Mercosur, Australien, Indonesien und Indien. Die OECD dämpft ihre Wachstumsprognose, denn wichtige wirtschaftliche Reformen der Regierung stehen noch aus. Die EZB hebt die Leitzinsen an und das Onventis-Barometer offenbart eine Lücke bei der KI-Nutzung im Einkauf. Plus: ein lesenswerter Buch-Tipp zum Thema Verhandlungen.

Hans-Christian Seidel

26.06.2026 · 1 Min Lesezeit

1. Freihandelsabkommen = neue Beschaffungsmärkte

Die EU hat u. a. mit diesen bevölkerungsreichen Ländern Freihandelsabkommen zur Förderung des Im- und Exports geschlossen:

Sie möchten diesen Artikel vollständig lesen?
Hier geht es weiter:

Sie haben bereits Zugang?
Melden Sie sich einfach an und
lesen Sie sofort weiter.

Sie sind noch kein Kunde von ZOLEX?
Erweitern Sie Ihren Zugang und
testen Sie unsere Produkte: