Das ist passiert: Tschechische Behörden wurden auf illegale Müllabladungen durch eine deutsche Entsorgungsfirma aufmerksam und zogen die Staatsanwaltschaft in Weiden hinzu. Die sorgte für umfangreiche Ermittlungen der Zollfahndung München. Seit Januar 2025 gab es mehrere Durchsuchungen bei der Firma, dem Geschäftsführer und einem Mitarbeiter.
Der Geschäftsführer soll seit 2022 in mindestens 21 Fällen angewiesen haben, gefährliche und nicht gefährliche Abfälle ohne Genehmigung ins europäische Ausland zu verbringen. Zudem besteht der Verdacht bewusster Falschdeklaration zur Umgehung der Notifizierungspflicht. Die betroffenen Abfallstoffe umfassen komplexe Gemische wie Glasfaserreste, Metalle, Kunststoffe, Holz, Keramik und Elektronikschrott – ihre Vielfalt verdeutlicht die Notwendigkeit präziser Einstufung.
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