Kommissionspräsidentin verteidigt Abkommen mit den USA
Selbstkritische Äußerungen aus den Führungsriegen der Politik haben bekanntlich Seltenheitswert. So war es wenig verwunderlich, dass EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach Bekanntwerden neuer Details zum Handelsstreit mit den USA fast ausschließlich positive Worte fand. Die Einigung sei „eine bewusste Entscheidung“ gewesen. Ganz im Sinne so wichtiger Grundvoraussetzungen wie Stabilität und Berechenbarkeit, ohne die Politik nicht funktionieren könne. Man habe sich ausdrücklich gegen einen noch härteren Konfrontationskurs entschieden, um ein wichtiges Zeichen innerhalb der demokratischen Welt zu setzen. Ein ernster Handelskrieg hätte am Ende nur Russland und China genutzt, so von der Leyens Reaktion auf die doch sehr scharfe Kritik bezüglich der Vereinbarungen zwischen Brüssel und Washington.
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