Kurzmeldung

China verschärft die Exportkontrollen: Analysieren Sie schnell alle Ihre Lieferketten

Der globale Wettstreit zwischen den USA und China eskaliert weiter und Sie und Ihr Unternehmen könnten die Leidtragenden sein! Lassen Sie es nicht so weit kommen und prüfen Sie, ob Sie Ihre globalen Lieferketten rückverfolgen können, denn nur so verhindern Sie Sanktionen. Erfahren Sie, wie Chinas neue extraterritoriale Regeln Ihre Compliance-Strategien grundlegend verändern und wie Sie sich gegen diese Bedrohung absichern. Lesen Sie weiter, um konkrete Sofortmaßnahmen zu erkennen und die neuen Pflichten anderer Abteilungen zu verstehen.

Holger Schmidbaur

24.11.2025 · 1 Min Lesezeit

China antwortet auf die neuen US-Zölle und nutzt nun dieselben strategischen Instrumente, mit denen die USA jahrelang den Technologietransfer kontrollierten. Die Exportkontrollen für Seltene Erden und zugehörige Technologien wurden deutlich verschärft, was globale Lieferketten unter Druck setzt. Zusätzlich hat Peking 14 ausländische Unternehmen auf die Unreliable Entity List gesetzt – ein klares Signal, dass geopolitische Interessen zunehmend über wirtschaftliche Partnerschaften entscheiden. Jetzt ist es an Ihnen, Ihre Compliance-Strategien dringend anzupassen, um regulatorische Risiken und Versorgungslücken zu vermeiden.

Diese Maßnahmen sind nicht bloß eine lokale Angelegenheit; sie zeigen eine gezielte Replikation zentraler Konzepte aus dem US-Exportkontrollrecht (Export Administration Regulations, EAR):

Sie möchten diesen Artikel vollständig lesen?
Hier geht es weiter:

Sie haben bereits Zugang?
Melden Sie sich einfach an und
lesen Sie sofort weiter.

Sie sind noch kein Kunde von ZOLEX?
Erweitern Sie Ihren Zugang und
testen Sie unsere Produkte: