Stahl- und Schrottpreise könnten zum Q2 noch stärkeren Druck erfahren

Allgemeine wirtschaftliche Sorgen reichten bisher aus, um Preise am Stahl- und Schrottmarkt anzutreiben. Die extremen Verhältnisse im Energiesektor könnten die preisliche Lage bei Stahl und Schrott in den kommenden Monaten in erheblicher Weise ausufern lassen. Profitieren könnten vor allem unbeteiligte chinesische Anbieter, die ihre starke Dominanz im Wettbewerb ausspielen. Die Gefahr: Aus der bisherigen Stabilisierung der Kurse kann eine Zuspitzung des Konflikts im Nahen Osten erwachsen, die Schatten weit über den Energiemarkt hinaus wirft. Europas Stahlbranche kann hier erneut Schaden nehmen.
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Matthias Nemack

10.04.2026

Arbeitshilfen

  • Stahl- und Schrottpreise könnten zum Q2 noch stärkeren Druck erfahren

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Matthias Nemack arbeitet seit 2007 als freier Journalist. Arbeitsschwerpunkte sind die Bereiche Finanzen und Rohstoffe. Im Mittelpunkt stehen in besonderer Weise die Auswirkungen globaler wirtschaftspolitischer Entwicklungen auf die Marktpreise aus […]