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USMCA – Nutzen Sie die Chancen für EU-Exporteure im Handel mit Amerika

Das USMCA (United States–Mexico–Canada Agreement), das Freihandelsabkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada, ist seit dem 1. Juli 2020 in Kraft. Es hat das frühere NAFTA-Abkommen abgelöst und modernisiert, mit dem Ziel, den nordamerikanischen Handel zu liberalisieren und an aktuelle Standards anzupassen. Für Unternehmen eröffnet USMCA die Möglichkeit, zollfrei innerhalb Nordamerikas zu handeln. Für europäische Exporteure ergeben sich daraus neue Spielräume und indirekte Wettbewerbsvorteile – vorausgesetzt, Sie kennen die Regeln.

Julianna Straib-Lorenz

23.05.2025 · 8 Min Lesezeit

Worum geht es beim USMCA?

Das United States–Mexico–Canada Agreement (USMCA) ist der Nachfolger des früheren NAFTA-Abkommens. Es regelt den zollfreien Handel zwischen den drei amerikanischen Partnerländern, unterliegt dabei aber strengen Ursprungsregeln und deutlich verschärften Compliance-Anforderungen. Für europäische Exporteure bedeutet das: Auch wenn Sie nicht direkt Teil des Abkommens sind, kann das USMCA Ihre Lieferketten, Kundenbeziehungen in den USA oder Ihre Produktionsstandorte in Nordamerika maßgeblich beeinflussen.

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