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US-Reexportkontrollrecht: Wann die amerikanischen Export Administration Regulations wirklich Ihre GmbH verpflichten

Kaum ein Regelwerk verursacht in Unternehmen so viel Unsicherheit wie die US-amerikanischen Export Administration Regulations (EAR). Ein häufig anzutreffender Mythos veranlasst Unternehmen sogar, absurde Entscheidungen zu treffen, wie etwa die Kündigung einer Geschäftsführerin mit US-Pass, um eine Anwendung der EAR zu verhindern. Ich kann Sie beruhigen: Das sind unnötige Sorgen. Erfahren Sie, wann die EAR Sie und Ihr Unternehmen wirklich betreffen.

Holger Schmidbaur

02.02.2026 · 2 Min Lesezeit

Die Angst, von EAR betroffen zu sein, entsteht oft aus falschen Informationen. So glauben Verantwortliche oft, dass,

  • sobald ein US-Staatsbürger (Definition leider nicht einheitlich, sodass eine sachverhaltsbezogene Prüfung notwendig ist) im Unternehmen arbeitet, sie die EAR einhalten müssten,

  • die USA ein Unternehmen jederzeit sanktionieren und auf eine Sanktionsliste setzen könnten und

  • dass die Verwendung kleinster US-Produkte im eigenen Endprodukt die Einhaltung der EAR sehr kompliziert machen würde.

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