Gold gibt unter der Last geopolitischer Sorgen nach
Insbesondere die Entwicklung des Goldpreises wirkte vor dem Hintergrund früherer Krisen paradox. Bis zum Stichtag dieser Ausgabe – dem 24.03.2026 – hatte Gold seit Beginn des Kriegs über 18 % seines Kurses eingebüßt und war zum Handelsstart der letzten vollständigen Märzwoche wieder unter 4.400 US-Dollar je Feinunze angekommen. Hier zeigt sich, dass Anleger und Investoren das Edelmetall zunächst nicht als den üblichen sicheren Hafen zur Absicherung sahen. Wer Silber eine zentrale Position im eigenen Portfolio zugeordnet hat, musste einen noch weitaus größeren Rückschlag hinnehmen. Hier war der Preis seit Kriegsausbruch gar um mehr als 30 % gefallen. Insider führen vor allem eine Erklärung für diese ungewohnte Korrektur an: Durch die zusätzliche Krise werden Senkungen der Zinsen in den USA und Europa im laufenden Jahr immer unwahrscheinlicher. Staatsanleihen könnten währenddessen zu einem rentablen Investment werden.
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