„Made in Europe“ soll zum Qualitätsmerkmal werden
Europa hat inzwischen erkannt, dass es sich nicht nur auf stabile Partnerschaften verlassen darf. Das zeigt die von Brüssel ausgerufene Strategie „Made in Europe“. Diese soll den Binnenmarkt nach außen stärken. Der Ansatz erntete nicht nur Zuspruch. Stéphane Séjourné gehört zu jenen Vertretern der Gemeinschaft, die sehr wohl negative Aspekte der Strategie erkennen. Die EU sei schlecht beraten, auf einen harschen protektionistischen Kurs nach dem Vorbild der USA zu setzen. Eine strikte Bevorzugung heimischer Unternehmen bei der öffentlichen Auftragsvergabe etwa sei nicht ratsam. Aus diesem Grund kündigte Séjourné an, Ende Februar ein eigenes Gesetz vorlegen zu wollen. Dieses soll statt purem Protektionismus auf Gleichstellung europäischer Unternehmen im Wettbewerb mit den USA und China setzen.
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