DIW: Ein längerer Krieg im Nahen Osten bedroht die Weltwirtschaft
Neben anderen Instituten veröffentlichte das renommierte Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit Sitz in Berlin Mitte März eine aktualisierte Analyse zum Stand der heimischen Wirtschaft. Die Experten stellten der Auswertung zudem eine Prognose zur Weltwirtschaft gegenüber. International erwartet das DIW eine konstante Expansion. 2026 und 2027 sei von einem Wachstum in Höhe von jeweils 3,3 % auszugehen. Möglich werde dies beispielsweise durch die „leicht expansive Finanzpolitik“, die in etlichen führenden Industriestaaten zu erkennen sei. Auf der anderen Seite verhindere die protektionistische Handelspolitik der Vereinigten Staaten wie gehabt eine Rückkehr zum Wachstum früherer Jahre. In puncto Dynamik werde sich darüber hinaus der Irankrieg ab dem 2. Quartal des laufenden Jahres negativ auf die Gesamtlage auswirken. Wie schwerwiegend und lange der Krieg konjunkturell belastet, wird schlussendlich davon abhängen, ob und wann der Iran Verhandlungsbereitschaft signalisiert.
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