TOP-THEMA
6 gängige Organisationsformen im Einkauf unter der kritischen Lupe
Viele Unternehmen können brachliegende Potenziale nicht nutzen, weil sie die dazu geeignete Organisationsform den Erfordernissen des Geschäftes nicht anpassen und daher nicht umsetzen. Diese hängt von der Unternehmensgröße, der Anzahl der Standorte, der Branche und dem Bedarf ab. Angewiesene Umorganisationen im Einkauf führen oft zu Unmut und Kompetenzgerangel. Dies liegt häufig auch daran, dass die jeweiligen Einkäufer nicht aktiv in die nötige Umgestaltung einbezogen werden oder alle paar Monate eine erneute Umorganisation ansteht. Oft werden sie dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Auf dieser Doppelseite erläutere ich Ihnen die 6 am häufigsten anzutreffenden Organisationsformen im Einkauf – kritisch betrachtet.
Hans-Christian Seidel
28.08.2026
·
2 Min Lesezeit
1. Klassische Linie
Bei der klassischen Form, bei der Einkäufer und Einkaufsleiter lediglich operativ arbeiten, kauft jeder Einkäufer sein Sortiment und führt alle einkaufsrelevanten Tätigkeiten selbst durch. Strategische Aufgaben erfolgen durch den Einkaufsleiter. Diese Form gibt es häufig in kleinen Firmen. Intensivere und taktische Nachverhandlungen in Bezug auf die Preise finden hier eher selten statt. Vielmehr sind die Tätigkeiten eines Einkäufers in Richtung eines reinen Bestellers und „Terminjägers“ reduziert.
Sie möchten diesen Artikel vollständig lesen?
Hier geht es weiter:
Sie haben bereits Zugang?
Melden Sie sich einfach an und
lesen Sie sofort weiter.
Sie sind noch kein Kunde von ZOLEX?
Erweitern Sie Ihren Zugang und
testen Sie unsere Produkte: