- Legen Sie unbegründete Ängste und Vorbehalte im Vorfeld des Seminars ab.
- Klären Sie das Thema und Ihre genauen Erwartungen frühzeitig mit dem Trainer und prüfen Sie, ob Sie zusätzliche Empfehlungen des Trainers in das Seminar einbauen.
- Klären Sie die optimale Teamgröße. Wenn die Teilnehmerzahl zu groß ist, kann der Trainer nicht alle Kollegen mit der gleichen Intensität betreuen.
- Überlegen Sie, ob Sie Kollegen, die im Vorfeld ein solches Projekt torpedieren, besser von der Veranstaltung ausschließen.
- Erledigen Sie vor dem Inhouse-Seminar die dringlichsten Aufgaben, damit der Kopf während des Trainings frei ist, und lassen Sie Störungen nur im Ausnahmefall zu, auch wenn das nicht immer zu 100 % möglich ist.
- Bereiten Sie Praxisfälle aus Ihrem Einkaufs- und Verhandlungsalltag zur Klärung bei der Veranstaltung vor.
- Nutzen Sie den Teambuilding-Effekt bei der gemeinsamen Vorbereitung von Rollenspielen und Ausarbeitung von Fallstudien mit den Kollegen – auch aus anderen Standorten.
- Schieben Sie das Inhouse-Training nicht auf die lange Bank, wenn Sie die Erkenntnisse im Alltag zeitnah und gewinnbringend umsetzen können.
- Unterschätzen Sie bei einem Einkaufsteam, welches sich aus verschiedenen Generationen zusammensetzt, niemals, dass alle Kollegen voneinander profitieren können.
- Erstellen Sie nach dem Seminar ein Protokoll mit den wichtigsten Eindrücken und Verbesserungsmaßnahmen, die Sie im Nachgang umsetzen wollen. Gehen Sie die Maßnahmen regelmäßig bei den Abteilungsmeetings und in den Einzelgesprächen mit den Mitarbeitern durch. Ansonsten verpuffen leider die meisten dieser Vorhaben, da das gesamte Team schnell wieder vom Arbeitsalltag eingeholt wird.
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