Exportkontrolle in der Praxis
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KW 16 I 2026
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Top-Thema: Risikoherd Vertrieb: So verhindern Sie, dass unbedachte Zusagen zum teuren Haftungsfall werden

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Block : Editorial

Wenn Sie der „knallige“ Rabatt des Vertriebs den guten Ruf kostet

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir sitzen alle im selben Boot. Fast täglich beobachte ich, wie kleine Fehler in der Exportkontrolle oder beim Zoll enorme Probleme verursachen. Ich weiß genau, wie fordernd Ihr Alltag zwischen Paragrafen und Zeitdruck ist. Deshalb habe ich diesen Beitrag für Sie vorbereitet. Er zeigt Ihnen präzise, wie Sie Haftungsrisiken für die Geschäftsführung durch ein kluges Compliance-System (ICP) dauerhaft senken.

Wir beleuchten gemeinsam, weshalb der Vertrieb bereits frühzeitig Endverbleibserklärungen einfordern muss, damit Sie nicht gegen geltende Verordnungen verstoßen. Zudem erfahren Sie, warum der Wechsel der Lieferkonditionen im Einkauf Ihre Umsatzsteuerfreiheit bei Importen aus Drittländern erst richtig absichert. In diesem Artikel finden Sie einen bewährten 5-Punkte-Check, mit dem Sie die Technik nahtlos in Ihre Prozesse integrieren. Diese Lösungen sind für Ihren beruflichen Erfolg absolut erstklassig und wirkungsvoll.

Ich wünsche Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre für Ihren rechtssicheren Arbeitsalltag.

Herzlichst Ihr

Holger Schmidbaur,

Chefredakteur

Holger Schmidbaur

Holger Schmidbaur ist als Global Customs & Trade Manager in der Schweiz angestellt und verantwortet in dieser Position die globalen Zoll- und Außenwirtschaftsprozesse. Als Inhaber des Allgäuer Zoll und Verbrauchsteuer Zentrums (www.azvz.de) berät er Mandanten aller Branchen und Unternehmensgrößen, ist für Seminare buchbar und gibt auch als Autor sein Wissen weiter.

✉ redaktion@zolex.de

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