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Stellen Sie sich vor, Ihre Waren passieren die Grenze ohne eine einzige manuelle Zollanmeldung, während Ihre Wettbewerber noch in Formularen versinken. Ein schöner Traum?
Nein, Realität, denn dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie die UZK-Reform nutzen, um durch den „Trust & Check“-Status massive Zeitvorteile zu gewinnen und Ihre Compliance-Kosten durch den zentralen EU-Customs-Data-Hub drastisch zu senken.
Ein dringender Rohstofftransport steht am Werkstor, doch die Freigabe verzögert sich, weil wichtige Zolldokumente noch auf dem
Postweg liegen. Ab Juli 2027 verpflichtet die Generalzolldirektion alle Unternehmen, Belege im Einfuhrbereich ausschließlich über die ATLAS-Fachanwendung ZELOS zu übermitteln. Wer diesen Medienbruch jetzt behebt, beschleunigt seine Zollabwicklung erheblich und sichert seine Lieferketten langfristig ab.
Mit Papier zu arbeiten, ist teuer, verursacht Fehler und macht das Unternehmen träge. Wer Abläufe digitalisiert, entlastet nicht
nur seine Teams, sondern hängt auf lange Sicht auch den Wettbewerb ab. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten digitalen Werkzeuge
für Zollabwicklung und Exportkontrolle – und ein konkretes Beispiel, das den Weg in die Zukunft weist.
Wie gehen Einkaufsabteilungen mit dem Thema KI in der heutigen Praxis wirklich um und welche generellen Handlungsempfehlungen gibt es diesbezüglich? Über dieses spannende Thema habe ich mich kürzlich mit Steffen Ettwein von SE Consulting Ettwein in Balingen unterhalten.
Wie ist der aktuelle Stand beim Thema Agentic AI im Einkauf und wie wird sich dies entwickeln? Dazu ein Praxiseindruck von Thomas Mademann von der GMVK Procurement GmbH in Essen.
Generische KI-Modelle wie ChatGPT, Copilot oder Gemini bieten verlockende Möglichkeiten für Unternehmen, bergen jedoch erhebliche Gefahren, insbesondere in Bezug auf den Datenschutz.
Nicolas Neubauer beantwortet Ihnen hier insgesamt 6 typische, immer wieder gestellte Fragen von Einkäufern zum Thema KI.
Bei aller aufkommenden Euphorie über den heutigen Einsatz von KI dürfen Sie als Einkäufer mögliche Probleme, beispielsweise bei fehlerhafter Anwendung oder voreiligem Einsatz, niemals unter den Teppich kehren. So umgehen Sie die größten Fallen.
Künstliche Intelligenz (KI) wird auch in Einkaufsabteilungen zunehmend eine zentrale Rolle spielen. Neben den ganzen Potenzialen und Vorteilen, die KI in den verschiedensten Bereichen bietet, darf jedoch der rechtliche Rahmen dabei nicht aus dem Blick geraten. Bei aller Euphorie gilt: Bei jedem KI-Einsatz müssen Sie als Einkäufer die finale Entscheidung treffen und rechtlich die Verantwortung sowie die Haftung übernehmen, denn KI ist lediglich ein Instrument, dessen Sie sich bedienen. Daher ist es zudem wichtig, sich über die aktuelle Rechtslage rund um KI ständig auf dem Laufenden zu halten. Unser Rechtsanwalt Rolf Becker, Alfter, zeigt hier auf, wie Unternehmen den Einsatz von KI in Vertragsprozessen sicher und rechtskonform gestalten.