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Enthalten in Zollrecht aktuell
Zollaussetzungen clever nutzen: So senken Sie Ihre Importkosten nachhaltig!
Steigende Kosten, globaler Wettbewerb und komplexe Lieferketten – als Unternehmen stehen Sie ständig vor der Herausforderung, effizienter zu wirtschaften. Doch was wäre, wenn Sie bei Ihren Importen bares Geld sparen könnten, ganz legal und ohne großen Mehraufwand? Genau dabei kommen Zollaussetzungen ins Spiel. Viele Unternehmen kennen dieses Instrument nicht oder nutzen es nicht konsequent. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie davon profitieren können – und warum es sich lohnt, jetzt aktiv zu werden.
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Enthalten in Zollrecht aktuell
Neues algerisches Finanzgesetz – Was sich bei der Einfuhr von Fahrzeugen, Solarkomponenten und Bargeld für Sie ändert
Sie liefern Waren nach Algerien oder planen neue Geschäftsbeziehungen mit algerischen Partnern? Dann sollten Sie die jüngsten Änderungen im algerischen Zoll- und Abgabenrecht kennen. Das aktuelle Finanzgesetz bringt spürbare Erleichterungen für bestimmte Branchen – aber auch neue Meldepflichten beim Grenzübertritt.
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Enthalten in Zollrecht aktuell
Beistellungen im Zollwert – So vermeiden Sie teure Fehler bei der Importabwicklung
Sie importieren Waren und stellen Ihrem Lieferanten Materialien, Werkzeuge oder Designs kostenlos zur Verfügung? Dann bewegen Sie sich mitten im Thema „Beistellungen“ – und genau da lauern oft unterschätzte Risiken. Denn was auf den ersten Blick wie ein einfacher Geschäftsvorgang wirkt, hat erhebliche Auswirkungen auf den Zollwert Ihrer Ware. Fehler können schnell zu Nachzahlungen, Verzögerungen oder sogar Sanktionen führen. In diesem Artikel erfahren Sie praxisnah, worauf Sie achten müssen – klar, direkt und mit wertvollen Tipps für Ihren Unternehmensalltag.
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Enthalten in Zollrecht aktuell
EU-Antidumpingverfahren: So nutzen Sie Ihre Beteiligungsrechte und schützen Ihr Unternehmen
Sie importieren Waren aus Drittländern in die EU? Dann können Antidumpingzölle Ihre Kalkulation über Nacht auf den Kopf stellen. Allein im Oktober 2025 hat die EU-Kommission endgültige Antidumpingzölle von bis zu 72,3 % auf Schrauben aus China und bis zu 48,5 % auf Fahrräder verhängt. Und die nächsten Verfahren laufen bereits – unter anderem gegen Mobilkrane, Kupferrohre und Acrylester. Die gute Nachricht: Das EU-Recht gibt Ihnen an mehreren Stellen die Möglichkeit, aktiv Einfluss zu nehmen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie das Verfahren abläuft, welche Fristen Sie kennen müssen und wie Sie Ihre Interessen wirksam vertreten.
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Enthalten in Zollrecht aktuell
CBAM-Anmelder seit 2026 – Ohne Zulassung keine Einfuhr mehr
Seit dem 1. Januar 2026 dürfen Sie bestimmte emissionsintensive Waren nur noch dann in die EU einführen, wenn Sie als zugelassener CBAM-Anmelder (Authorised CBAM Declarant) registriert sind. Ohne diesen Status drohen Ihnen Importblockaden an der Grenze, Zurückweisung der Zollanmeldung und empfindliche Sanktionen. Wenn Sie mehr als 50 Tonnen CBAM-Waren pro Jahr importieren – oder Elektrizität bzw. Wasserstoff einführen –, müssen Sie spätestens jetzt handeln.
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Enthalten in Zollrecht aktuell
Türkei verschärft Importkontrollen für Maschinen – So vermeiden Sie Verzögerungen an der Grenze
Wenn Sie Maschinen oder elektrotechnische Produkte in die Türkei liefern, kann es ab sofort deutlich aufwendiger werden. Neue Importvorgaben sorgen dafür, dass technische Unterlagen und Konformitätsnachweise stärker in den Fokus der Behörden rücken. Wer darauf nicht vorbereitet ist, riskiert Stillstand – und zwar noch vor der Markteinführung. Was jetzt wichtig ist und wo für Sie konkreter Handlungsbedarf besteht, lesen Sie hier.
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Enthalten in Exportkontrolle in der Praxis
Zollbehörden stoppen gefährliche Waren aus Fernost – Sie sollten deswegen jetzt Ihre Lieferketten aktiv prüfen
Bei einer großangelegten Kontrollaktion (Aktion: Priority Control Area) der EU-Zollbehörden kam heraus, dass ein erschreckend hoher Anteil der Waren aus Drittländern, die über den E-Commerce direkt zu Konsumenten gelangen, geltende Sicherheitsstandards massiv verletzt. Besonders Spielzeug und kleine Elektrogeräte stehen im Fokus. Die Zollstellen arbeiten hierbei enger denn je mit den Marktüberwachungsbehörden zusammen. Da das Volumen kleiner Pakete seit 2022 jährlich um das Doppelte wächst, hat die EU nun eine Priorität festgelegt: die Durchsetzung von Produktkonformität direkt an der Grenze.
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Enthalten in Exportkontrolle in der Praxis
Stellen Sie jetzt Ihre ICS2-Meldungen um und verhindern Sie den weltweiten Stillstand Ihrer Ware
Die Europäische Kommission hat offiziell bestätigt, dass die Version 2 (v2) bestimmter ICS2-Meldungen am 3.2.2026 abgeschaltet wurde. Diese Entscheidung basiert auf der Notwendigkeit, den Risikoanalysten der Mitgliedstaaten präzisere Daten zur Verfügung zu stellen. Die neue Version 3 (v3), die bereits im Juli 2025 eingeführt wurde, liefert detailliertere Informationen, wie etwa Beförderungsdokumente auf Hausebene sowie geschätzte Ankunftszeiten. Damit soll der Standard für Sicherheit und Schutz im EU-Zollgebiet erhöht werden.
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