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Das neue Zollverfahren der Zentralen Zollabwicklung Ausfuhr (Centralised Clearance for Export) – CCE – ist im Begriff, den Kinderschuhen zu entwachsen. Seit März 2026 erfüllen nun auch die Slowakei und Kroatien die Voraussetzungen für die Teilnahme.
Im Alltag ist es für Sie wichtig, dass Sie schnell an die richtigen Informationen kommen. Denn nur so bleiben Sie handlungsfähig und flexibel. Ein Hilfsmittel ist der elektronische Zolltarif der deutschen Zollverwaltung. Oft belächelt für das altmodische Design und die umständliche Bedienung, wird das Tool schnell unterschätzt. Dabei bietet es eine umfangreiche Sammlung an Daten rund um die Zolltarifnummer – sei es die Einreihung selbst mitsamt aller Erläuterungen oder sämtliche Zölle, die für eine Ware anfallen. Wir zeigen Ihnen kompakt die wichtigsten Funktionen, die der EZT-Online zu bieten hat, damit Sie im Arbeitsaltag wertvolle Zeit sparen und schnell zum Ergebnis kommen.
Internationale Lieferketten bieten enorme Chancen – aber nur, wenn Sie Ihre Zollvorteile auch wirklich nutzen können. Präferenznachweise sind dabei Ihr Schlüssel zu reduzierten oder sogar vollständigen Zollbefreiungen. Doch Achtung: Schon kleine formale Fehler können dazu führen, dass der gesamte Präferenzvorteil aberkannt wird. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Präferenznachweise systematisch auf ihre Gültigkeit prüfen – klar getrennt nach förmlichen und nicht förmlichen Nachweisen. Sie erhalten praxisnahe Hinweise, konkrete Prüfschritte und wertvolle Tipps für Ihren Unternehmensalltag. So brauchen Sie keine Angst vor der nächsten Zollprüfung zu haben.
FRAGE: Wir zahlen für die Waren unseres Herstellers im Ausland zusätzlich eine Lizenzgebühr an den Markeninhaber, damit wir die Waren in der EU vertreiben dürfen. Die Lizenzgebühr wird separat berechnet […]
FRAGE: Wir importieren regelmäßig Waren von unserem Hersteller aus einem Drittland. Mit unserem Lieferanten haben wir vereinbart, dass wir am Jahresende einen umsatzabhängigen Bonus erhalten. Dieser Bonus wird erst Monate […]
Wenn Sie Waren in den Zolltarif einreihen, reicht es nicht aus, lediglich eine Zolltarifnummer zu vergeben. Entscheidend ist immer auch die Begründung der Einreihung. Diese beschreibt nachvollziehbar, warum Ihre Waren genau dieser Position im Zolltarif zugeordnet wurden. Sie basiert auf den rechtlichen Regeln der Tarifierung und dokumentiert die Entscheidungslogik. Gerade bei Zollprüfungen oder bei der Beantragung einer verbindlichen Zolltarifauskunft (vZTA) ist diese Begründung von zentraler Bedeutung. Sie zeigt, dass Ihre Tarifierung systematisch, regelbasiert und rechtssicher erfolgt ist. Wie Sie am besten vorgehen, lesen Sie weiter.
Die USA haben bereits in 2025 die De-Minimis-Ausnahme für Kleinsendungen weltweit aufgehoben. Mit der neuen Verordnung unterliegen nun auch Sendungen mit geringem Warenwert der regulären Zollabfertigung.
Liebe Leserin, lieber Leser, wenn es im Zollrecht eine Disziplin gäbe, die man ohne schlechtes Gewissen als „Detektivarbeit“ bezeichnen kann, dann wäre es wohl die Warentarifierung. Denn mal ehrlich: Die […]
Die Weltzollorganisation (WCO) hat die Weichen neu gestellt: Die nächste große Revision des Harmonisierten Systems wird nicht wie ursprünglich geplant 2027, sondern erst zum 1.1.2028 in Kraft treten. Grund für diese Verschiebung sind die Nachwirkungen der Pandemie, die die Abstimmungsprozesse verzögert haben. Dennoch müssen Sie jetzt schon tätig werden.
Wenn Sie nach Indien exportieren oder indische Waren beziehen, eröffnet sich für Sie ein neuer zollpolitischer Spielraum. Die EU und Indien haben den Abschluss eines Freihandelsabkommens bekannt gegeben – mit erheblichen Zollsenkungen für den Warenverkehr zwischen beiden Wirtschaftsräumen. Was das für Sie konkret bedeutet und wo jetzt strategische Chancen liegen, lesen Sie hier.
Sie importieren Waren und wollen Kosten, Risiken und Verzögerungen sicher im Griff behalten? Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Schutzzölle wirken, wie Sie Kontingente strategisch nutzen und was passiert, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass die Warennummer falsch war. Sie erfahren, wo die typischen Fallstricke liegen – und wie Sie sie vermeiden.