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Enthalten in Zollrecht aktuell
Neuer IBAN-Namensabgleich – So müssen Sie jetzt an das Hauptzollamt überweisen
Seit dem 9. Oktober 2025 prüfen Banken im Rahmen des verpflichtenden IBAN-Namensabgleichs (Verification of Payee / VoP), ob der eingegebene Kontoinhaber mit dem bei der Bank hinterlegten Namen übereinstimmt. Diese Vorgabe betrifft auch Zahlungen an Zollzahlstellen, insbesondere an die Bundesbankkonten der Hauptzollämter.
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Enthalten in Zollrecht aktuell
Ursprung: Wie Sie „Made in Germany“ rechtssicher kennzeichnen, clever vermarkten
„Made in Germany“ ist weltweit eines der stärksten Qualitätsversprechen – und für Sie ein wichtiger Hebel, um Vertrauen aufzubauen und höhere Preise durchzusetzen. Wenn Sie die Herkunftsangabe korrekt nutzen, erfüllen Sie nicht nur Kennzeichnungspflichten vieler Exportmärkte, sondern verschaffen sich auch klare Wettbewerbs- und Marketingvorteile. Fehler bei der Auslobung sind jedoch teuer: Abmahnungen, Unterlassung, Rückrufaktionen und nachhaltige Reputationsschäden können die Folge sein. So gehen Sie korrekt vor bei der Kennzeichnung.
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Enthalten in Zollrecht aktuell
Saudi-Arabien: Neue Pflichtzertifikate für Importeure seit Oktober 2025
Seit dem 1. Oktober 2025 dürfen Waren nur noch mit einem gültigen Shipment Certificate über die Plattform Saber in Saudi-Arabien eingeführt werden. Die Beantragung dieses Versandzertifikats ist künftig für alle Produkte verpflichtend – unabhängig davon, ob es sich um regulierte oder nicht regulierte Waren handelt. Ohne das Zertifikat kann die Zollabfertigung nicht mehr erfolgen.
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Enthalten in Zoll + Außenhandel aktuell
Verwahrlager oder doch Zolllager? So treffen Sie die passende Entscheidung für Ihre Unternehmensabläufe
Ihr Container aus Asien kommt endlich an, doch die Importdokumente sind fehlerhaft und die Zollabfertigung zum freien Verkehr kann nicht sofort erfolgen. Oder Sie wissen noch gar nicht, ob Sie überhaupt all Ihre Ware in der EU verkaufen können. Sie brauchen eine Lösung – denn die Ware steht unter der Überwachung des Zolls. Dann kommen Verwahrlager und Zolllager ins Spiel. Beide dienen dazu, Waren ohne Einfuhrabgabenerhebung und unter zollamtlicher Überwachung zu lagern. Doch während das Verwahrlager eine Art Kurzzeitparkplatz darstellt, ist das Zolllager ein strategisches Instrument, das Ihnen langfristige Spielräume eröffnet. In diesem Artikel erfahren Sie die Unterschiede, um diese richtig zu nutzen und sich finanzielle Vorteile zu verschaffen.
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Enthalten in Zollrecht aktuell
Schutzmaßnahmen auf Stahl – Die EU ändert ihre Regelungen
Importieren oder handeln Sie mit Stahlerzeugnissen? Dann ist diese Meldung für Sie besonders relevant: Die EU hat ihre seit 2019 geltenden Schutzmaßnahmen für Stahlimporte nicht nur bis zum 30. Juni 2026 verlängert, sondern im Jahr 2025 erneut angepasst. Besonders betroffen ist die Warenkategorie 17 (Profile aus Eisen und nicht legiertem Stahl).
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Enthalten in Zoll + Außenhandel aktuell
Neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR): Was jetzt auf Unternehmen zukommt
Die neue EU-Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation – PPWR) ist seit Februar 2025 in Kraft und ersetzt die bisherige Verpackungsrichtlinie. Damit gelten die Vorgaben künftig unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Für Sie als Unternehmen bedeutet das: Die Zeit der unverbindlichen Absichtserklärungen ist vorbei – jetzt kommen klare Pflichten mit festen Fristen. Ziel der EU ist es, Verpackungsmüll drastisch zu reduzieren, Recycling zu fördern und Mehrweg-Systeme zur neuen Normalität zu machen. Erfahren Sie hier, welche Anforderungen jetzt gelten – und wie Sie diese praktisch und rechtssicher umsetzen können.
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